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Meine Nähwelt

Es mag nicht so aussehen, doch das Wort Eng wäre das, was mein Atelier am Besten beschreibt. Der Raum ist lang aber nicht sehr breit. Deshalb habe ich den Raum mit Regalen und Schränken bestückt um ihn optimal nutzen zu können.

 

 

Mein Stoffvorrat findet in den Schubladen Platz. Dort habe ich ihn nach Sommer- und Winerstoffen sortiert. Ebenso nach Jersey, Baumwolle oder Wollstoffen unterteilt. Nähzeitschrifen und andere Teile finden darüber noch Platz.

Raum nutzen

Hinter der Tür muss der Raum nicht ungenutzt bleiben. Ikea macht es möglich mit einem nur 30cm tiefen Hochschrank. Da passt eine Menge Zeug hinein und der Raum ist genutzt.

 

 

Kleines Raumwunder

Das nur 40 cm tife Regal mit zwei Schubladen, 5 Einschüben und 2 Abstellfächern nimmt nur wenig Platz weg, der Stauraum hingegen ist enorm.

 

 

Es ist mir wichtig alles Griffbereit zu haben.


Mit einfachen Blusenshirts und  Sweater habe ich begonne. Von den hier gezeigten Teilen hat bis auf heute nur der violette Sweater überlebt. Allerding ohne die schwarze Federborte. Die hat schon den ersten Waschgang nicht überstanden.

Einen Ausschnitt sauber zu verstürzen ist wichtig. Jeder schaut dort zuerst hin.

Die Familie wollte benäht werden. Ich versorgte meine Lieben mit Schlafanzügen und Stofftieren. Es folgten Herrenkasacks und viels mehr.

Altes Schnittmuster

Mein Mann mag nur Schlafanzüge mit Knöpfen und aus wärmender Baumwolle. Jersey Schlafanzüge mag er überhaupt nicht.

 

Herrenschlafanzug

Nachdem ich bei Ebay ein passendes Schnittmuster gefunden hatte, bekam mein Mann eine Schlafanzug nach seien Wünschen.

Ein Kasack

Mein Sohn wollte einen Kasack sein Eigen nennen. Das war für ihn praktischer als ein Hemd

 

 

 

 

Das älteste Stück in meinem Kleiderschrank ist mein Wintermantel. Er wärmt mich auch noch nach gefühlten 25 Jahren wenn es draußen stürmt. Damals sagte mir die Verkäufern: "Daran werden sie lange Freude haben!" Sie sollte Recht behalten. Ich mag meinen Mantel auch wenn er bestimmt nicht mehr dem aktuellen Trend entspricht.

Der Kragensteg war erneut eine Herausforderung. Es wurden Blusen genäht. Eine nach der Anderen.

Auf meine erste selbst genähte Jacke war ich stolz wie Oskar. Es war eine aufwendige Arbeit. Fast auf die ganze innere Jacke ist Vlieseline aufgebügelt. Das macht sie stabiler und winddichter. Darüber kam dann noch das Futter. Für den Herbst war ich gerüstet.

 

 

Ein Blütentraum auf Seide. Es war eine neue Stoff-Näherfahrung Seide zu verarbeiten. Der Stoff war premium. Seidencrepé vom Feinsten.

 


Ein Übergansmantel sollte es werden. Nicht irgeneiner, nein es sollte was besonderes sein und auch nach etwas aussehen. Mit einem Schnitt von Pattern wurde ich fündig und mein Werk konnte entstehen.

 

 

 

Beim Jersey Kauf sollte man aufpassen, dass der Stoff beim Abschneiden auf dem Zuschneidetisch lieg und nicht herunter hängt. Der Jersy dehnt sich durch das hinunter hängen aus und man bezahlt dann einen Preis für eine Stofflänge, die man nicht bekommen hat.

So ist es mir passiert und statt 1,50 m Jersy mussten mir für das Kleid 1,40m reichen

Meine Vorliebe für Oberteile und Kleider ist unverkennbar. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, Hosen trage ich, aber ich nähe mir keine. Eine Hose muss sitzten. Leider ist die Schneiderpuppe, der man eine Hose anziehen könnte noch nicht erfunden. Ein Oberteil läßt sich abstecken, aber keine Hose an der Puppe anpassen.

Nicht jeder Stoff passt zu allem und so verkaufte ich mich auch mal an einem Baumwollstoff der dann als neuer Bügelbrettbezug Karriere machte.

Es ist selten aber es kam vor. Da näht man sich was und ist vom Ergebnis erstmal nicht überzeugt. Nach ein paar Tagen Ruhe zieht man es an und es sieht angezogen dann doch passabel aus. Hier war es das Batist Blusenshirt mit Ärmelvolants.

Meine Nähmaschine

Eine Robuste Nähma musste es für mich sein. Eine, die alles Nähen kann und nützliche Funktionen hat.

Dampf-Bügeleisen

Unverzichtbar ist ein absolut gutes Bügeleisen.

 

 

Overlock

Nützlich ist sie auf jeden Fall. Sie kam als letztes Nähausstattung Teil.

Heute möchte ich sie nicht mehr missen.

Mit der Zeit sammelten sich mehr und mehr Stoffreste an. Die dann zu Kissenbezügen, zu Clutch, Einkaufbeutel, Schuh-und Wäschebeutel verarbeitet wurden. Oder zu kleinen Beutelchen die ich mit irgend einer Kleinigkeit gefüllt als kleine Aufmerksamkeit verschenke.


Kleine Beutel

Aus Stoffresten fertige ich kleine Beutel.

Mein Mann bewahrt seine Batterien darin auf. Auch für seine Speichersticks

nimmt er sie gerne oder wenn er ein paar Dichtungen lose herum liegen hat sind sie auch schnell im Beutel.

Wundertüten

Bei mir werden daraus Mitbringsel für nette Leute. Ich bestücke sie für eine Nähfreundin mit Schneiderkreide und Garn, für ein Kind mit kleinen Spielen oder ein paar Süßigkeiten. Die Beutel

werden gerne entgegengenommen.

 

 

Die kleinen Beutel lassen sich ganz individuell bestücken und sind für die Beschenkten wie Wundertüten. Sie kommen gut an bei Groß und Klein und sind ein willkommenes Mitbringsel.

 

Hier geht es zum Schneidern anno Dazumal

Kommentare

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  • Evelin K. (Freitag, 03. März 2017 00:02)

    Hallo, ich habe erst vor Kurzem Dein lange Jerseykleid auf Burda Style gesucht und es nicht finden können. Bist Du nicht mehr auf Burda zu finden? Könntest Du mir dennoch bitte das Schnittmuster für das lange Jersey Sommerkleid sagen? Danke schon mal im Vorraus.
    L.G. Evelin K.

  • elvira (Dienstag, 02. Februar 2016 14:05)

    Ein schönes Hobby hast Du da wünsche Dir weiter gute Ideen für schöne Kreationen.
    L.G. elvi

  • Dolores Garcia (Samstag, 24. Januar 2015 21:59)

    Ein Atelier zu haben ist eine feine Sache und so schön aufgeräumt ist es.

  • Lana (Sonntag, 16. November 2014 17:50)

    In den Stoffschubladen würde ich gerne mal wühlen welche Schätze darin verborgen sind:-))

  • image (Donnerstag, 23. Oktober 2014 23:32)

    Schöne Sachen hast Du Dir genäht. Habe sie auch alle schon auf Burda-Style bewundert.
    L.G. image

  • Silvia (Montag, 07. Juli 2014 12:41)

    Sehr anschaulich hast Du Deinen Werdegang dargestellt. Schöne Sachen hast Du Dir genäht. Nur weiter so.

  • Olivia (Mittwoch, 02. Juli 2014 11:02)

    Die kleinen Beutel sind wirklich eine gute Idee. Wundertüten liebte ich schon als Kind. Oft sucht man ja ein Mitbringel wenn man einen Besuch macht. Jetzt habe ich eine Anregung bekommen was ich
    mitbringen kann.

  • Jo (Samstag, 03. Mai 2014 21:07)

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