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Rouffignac - die Höhle der Mammute

Wir waren  wohl zu früh hier -  keine Menschenseele war zu sehen. Das gähnende Loch der Höhle und dahinter ein geschlossenes Eisentor. Es waren über 30° -nur alleine schon im Höhlengang bis zum Eisengitter war es merklich kühler.

Erst gegen 14:00 Uhr wurde das Tor aufgemacht. Wir gingen an Schautafeln und

Plastik-Mammutstoßzähnen vorrüber.

Das war unser "Bahnführer" mit dieser Bahn fuhren wir in die Höhle.

 

Ratternd ging es Minutenlang in die Dunkelheit hinein.

Nach geraumer Fahrt ein Stop. Die ersten undeffiniebaren Zeichen an der Wand. 

Das Fotografieren war verboten und wegen dem

Lichtmangel auch kaum möglich.

Schließlich angekommen, in einer total stock dunklen und kalten Höhle in einer Tief von 8 Km. Unser Zugführer hatte auch noch die Zugbeleuchtung ausgeschaltet und plötzlich knipste er eine starke Stablampe an und leutete die an die Decke. Wir waren geblendet - meine kleine Kamera nicht...

 

 ... das erste Mammut...und auch das Einizige was ich sehen konnte

Auf der Weiterfahrt kamen wir an muldenartigen Vertiefungen vorbei. Die Mulden seien die Schlafstätte von einem Bär gewesen wurde uns gesagt. Da waren wir etwa 8 km tief in der Höhle drin. Vielleicht hat der Bär ja eine Abkürzung gekannt.   

Nach knapp einer Stunde waren wir leicht unterkühlt wieder bei den Schautafeln und Skulpturen. 

 

Es bleibt jedem selbst überlassen sich seine Gedanken zu machen...

Nun - die Bahnfahrt durch die Höhle hatt schon was für sich.

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