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Arnis - die kleinste Stadt Deuschlands

Bei der Gebietsreform 1934 sollte die Ortsbezeichnung "Flecken" beseitigt werden.   Bürgermeisters  Peter Holstein bestand jedoch darauf, dass  sein  "Flecken" wie fast jeder andere Flecken auch Stadtrechte bekam. Nur dadurch ist Arnis die kleinste Stadt Deuschlands geworden.

Das Rathaus

Im Rathaus sind Stadtinformationen und wechselnde Ausstellungen zu Kunst und Historie zu finden.





 

Arnis ist die Perle an der Schlei.

Gemessen an gerade mal 300 Einwohnern hat es die größe Schiffswerft-Dichte. Immerhin kann Arnis vier Werften aufweisen.



Von den vier Werften die es in Arnis gibt bauen zwei klassische Jachten aus edlen Hölzern, eine hat sich darauf spezialisiert Segelveteranen instand zu setzen und die einzige, große Werft repariet Küstenmotor- und Fährschiffe.



Vier Gaststätten sorgen in Arnis für das leiblliche Wohl.

Die kleine Touristenbahn startet in Kappeln. Auf ihrer Tour kommt sie auch nach Arnis. Dort setzt sie mit der Fähre über nach Sundsacker. Die Fahrt geht weiter nach Kopperby und über Ellenberg wieder zürück nach Kappeln.



Typisch für Häuser in Arnis ist der vorgebaute Wohnraum. Die Fenster sollten noch bis in die Abendstunden Licht bringen, damit die Frauen ihrer Handarbeit nachgehen konnten.



Es gibt nur noch ganz wenige, alte Häuser in Arnis. Dies schein eines davon zu sein.

Ein Rundweg führt an der Schlei und den Gärten der Häuser vorbei.

Arnis ist ein kleiner, beschaulicher Ort. Fast eine Parkanlage.

Leute, denen man dort begnet, kann man kaum aus dem Wege gehen, man trifft sie stets nach ein paar Metern wieder.

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