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Wismar und die Wasserkunst

 

 

Es dauerte 23 Jahre bis die Wasserkunst endlich fertig gestellt war. Die Bürger bezweifelten den Nutzen und streikten dagegen. Den Vorteil davon hatten die Brauereien. Sie benötigten eine Menge Wasser zum Brauen.

Nix und Nixe vor der Wasserkunst

"Rodolph  Karstadt" hätte sich nicht träumen lassen, dass er damals den Grundstein für eine ganze Reihe von Kaufhäusern gelegt hatte, die einst überall in den Einkaufszentren großer Städte standen. Später war die Kaufhauskette eine Tocher von  Arcandor und ging infolge eines Insolvenzverfahrens 2010 in den Besitz von Nicolas Berggruen über. Der Investor war nie an einer Sanierung der Karstadt Häuser interessiert. Letztendlich verkaufte er einzelne Sparten, viele Karstadthäuser gingen pleite. In der Presse wurde ab 2013 über eine Zerschlagung von Karstadt spekuliert.

Die Nikolaikirche ist die Kirche der Fischer und Seefahrer. Sie wurde von 1381-1487 erbaut. Der einst hohe Turm brach durch einen Sturm herunter und zerstörte auch die Inneneinrichtung. Man ersetzt sie durch eine barocke Einrichtung wie sie heute noch zu sehen ist. Um den Turm auf 120 Meter wieder aufzubauen fehlte das Geld.

Barocke Kircheneinrichtung

Die barocke Inneneinrichtung wie sie die Kirche nach der Zerstörung durch den niedergebrochenem Turm erhalten hat. Sie ist wunderschön erhalten und schmückt die Kirche noch heute.

Rathaus von Wismar

Der "Alte Schwede" erbaut 1380 ist das älteste Bürgerhaus in Wismar. 1977 wurde es renoviert und weitgehends in den ursprünglichen Zustand versetzt. Es befindert sich eine Gaststätte darin.

 

 

die ledigen Männer liebten die Wasch- und Plättanstalt in der ehemaligen DDR. Sie bekamen einmal im Monat einen freien Tag zum Waschen. Sie gaben die Wäsche in die Wasch-und Plättanstalt und setzen sich lieber in den "Alten Schweden"

Das Stadttor hat auf er Stadtseite einen Stufengiebel und auf der Stadt abgewandten Seite einen Dreieckgiebel.

 

 

Sie schien für die Ewigkeit gebaut zu sein - doch in der Nacht vom 14.-zum 15.April 1945 warfen allierte Flieger Bomben auf St. Marien und zerstörten die Kirche. Nur der Glockenturm überstand die Zeit.

Das bronzene Taufbecken von  der im Krieg zerstörten St. Marien Kirche. Es wurde aus den Trümmern geborgen und wird in St. Nikolai aufbewahrt.

Der Kirchplatz von St. Marien wurde vollkommen neu gestaltet und ist ein Ort der Ruhe, des Gedenkens und der Besinnung.

Reichlich frischen Fisch kann man in Wismar am künstlichen Wassergraben kaufen.

küstlich angeleter Wasserkanal

Der künstlich angelegte Kanal sollte Wismar mit der östlichen See verbinden und führte bis nach Schwerin.

 

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