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Aigues-Mortes - Festung aus Stein

Die mittelalterliche Stadt hat ihren Namen  "Die toten Wasser" von den Sümpfen der kleinen Rhone welche die Siedlung umgeben.

 

 

Der Durchgang zur Stadt ist ein gewaltiges Tor mit dicken Rundmauern die einst als Wachtürme dienten.

Die Stadtmauer geht in einem Viereck um die ganze Stadt herum sie erreicht dabei eine gesamte Länge von 1640 m.

Das älteste Bauwerk in Aix ist die Kirche. Sie war während der Revolution Kaserne und später diente sie sogar als Salzlager. Erst 1804 war die Kirch "Notre Dame des Sablons" wieder eine Kirche.

Alte Läden finden sich im ganzen Stadtbereich.

Rund um den Marktplatz laden Lokale zum Genießen ein.

Licht- und Schattenspiele in den Gassen in denen es manches Kleinod zu entdecken gibt.

Eine Phantomime  sitzt ganz still in der Ecke in vollkommener Unbeweglichkeit bis jemad kommt und ihm eine Geldspende in den Teller legt. Dann erwacht der "Geist" zum Leben.

Vor der Stadtmauer auf der kleinen Rhone ist ein Hafenbecken. Das Schiffsdacht dient als Sonnendeck.

 

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