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Rocamadour ein sakraler Ort

Wie an den Berghang geheftet wirkt Rocamadour. Es ist die Legende von einem Pilger der den Tod fand und dessen Leichnahm nicht verweste.  Auf diesem Wunder basiert der Glaube und die Heiligkeit des Ortes.  Im Mittelalter überfiehlen Plünderer den Ort und verbrannten den Leichnahm.  Er gilt neben Lourdes als 2. Heiligster Ort den gläubige Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostella besuchen.

Über einen schön angelegten Kreuzweg kommt man  zu der Kirche und dem Ort hinab

Wer nicht gut zu Fuss ist oder gar behindert, für den steht ein Aufzug bereit.

 

 

 

 

Pilger machen sich heute noch auf den beschwehrlichen Weg um nach Rocamadour zu kommen.

Pilger sind alle mit einen langen Stock, einen breitkrempeligen Hut an dem eine Muschel im Hutband steckt und sehr bequemes Schuhwerk ausgestattet. Sie reisen mit kleinem Gepäck.

Über die Via Sankta Treppe kommt man über 190 Stufen in den weltlichen Teil des Ortes.

Mit einer Touristenbahn lässt sich der Ort erkunden.

 

 

 

Es gab auch noch das gute handwerkliche Können

wie hier dieser Wurstladen.

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