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Chambord

Es ist das berühmteste Loireschloss. 800.000 Besucher empfängt Chambord jährlich.

Die Geschichte des Schlosses ist so umfangreich wie der Bau selbt. Es hat 440 Räume,

dazu 365 Feuerstellen, 84 Treppen die Bauzeit dauerte 25 Jahre.  Unzählge Menschen mussten für den Bau her halten. Der ganze Aufwand dafür, dass fast nie jemand hier wohnte. Welch eine Verschwendung.

Chambord gehört heute dem französischen Staat. Die Eintrittgelder werden  zur Instalndhaltung des Schlosses genutz, sie reichen jeoch bei weitem nicht zur Erhaltung aus. Zusätzlich fließt Steuergeld und Spenden um den Bau zu erhalten.

 

 

Die doppelläufige Wendeltreppe ist das ungebrochene Highlight in Chambord. Einst war es ein beliebter Ort für Versteckspiele von Verliebten, sie konnten sich sehen, aber nicht fassen. Rechts ist ein Treppenaufgang und links ebenso.

Das Prunkgemach

Der Gang zur Toilette war nur mit dem Königlichen AP ( Ars....Putzer) möglich. Er sorgte dafür, dass der verlängerten Rücken des Benutzers sauber war und  hinterher alle Behältnisse wieder reinlich gemacht wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sah ein Gästzimmer aus.

Franz der 1. hatte Chambord als Jagtschloss gebaut. Da darf der Jagtraum nicht fehlen.

Für das leibliche Wohl wurde in der Küche gesorgt. Gekocht wurde im Kessel über dem offenen Kaminfeuer.

 

Der Kachelofen ist ein überbleibsel des Marschalls von Sachsen.

Ludwig der XV. überläßt Chambord 8 Jahre lang seinem Schwiegervater, dem entthronten polnischen König Leszcynski. Dieser schimpft über die Ungesundheit des schlecht gewarteten, feuchten Schlosses. 

Ab 1746 bietet der König das Anwesen dem Marschall Moritz von Sachsen als Ruhesitzt an. Moitz von Sachsen logiert mit seinem Regimennnt, verschwendet sein Vermögen in der königlichen Residenz mit seiner stürmischen Liebschaft mit der Schauspielerin Adrienne Locouvreur.  Er stirbt 1750 auf ziemlich rätselhafte Weise.

Der Rolls Royce von Franz dem 1.

Von der Dachterasse hat man einen schönen Blick auf den Garten.

Es gibt Gaststätten und Imbisse auf dem Gelände.

Für einen guten Tropfen ist auch gesorgt.

Ticket Verkaufsstelle und Touristen Information

Es gibt Miet-Fahrrädern und Miet-Elektrobuggys  damit läßt sich der großzügige,  über 50 Km große Park erkunden.

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