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Chenonceau

Dies Ansicht bekommt man nur, wenn man in der Galerie den Südlichen Ausgang nimmt und ein Stück am Fluss Cher entlang geht. Der Turm ist das einzig überbleibsel der Familie Marques. Das Chateau Cenonceau hat eine wechselvolle Geschichte. Es wird auch das Schloss der Frauen genannt. Thomas Bohier erhält vom König Franz I die unterzeichnete Lizenz eine Brücke über den Fluss Cher zu bauen. Das Projekt wird zu Lebzeiten nicht mehr durchgeführt. Sein ältester Sohn Antoine tritt in die Fußstapfen, er wird aber in die vom König  Heinrich II gegen seine sämtlichen Finanziers und Gläubiger unternommene Säuberung verwickelt. Antoine Bohier wird verurteilt der Schatzkammer 90.000 Pfund zurückzuzahlen, weil er die nicht flüssig hat, wird sein Vermögen beschlagnahmt. Somit fällt Chenonceau an die Krone.
Diane ist die Metresse des Königs, Heinrich II. Er schenkt ihr das Schloss. Weil es sich dabei um den  Besitz der Krone handelt, muss Diane in die Trickkiste greifen. 

Der Vertrag zwischen Bohier und Franz I wird annulliert,  Antoine Bohier erneut Eigentümer und Schuldner. Diane kauft es ihm ab, muss dafür aber nichts bezahlen, denn König Heinrich II tilgt Bohiers Schuld und setzt ihn wieder ins Amt ein.

Der Bau der Brücke über den Cher beginnt 1556. Sie ist mit ihren 5 Rundbögen beim Tod des Königs Heinrich II zwar fertig, doch mit der Galerie, die sie zieren sollte, ist noch nicht mal begonnen. Die verwitwete Katharina von Medici erkämpft die Rückgabe von Chenonceau an die Krone, gegen den Wiederstand von Diane. Katharina überläßt ihr dafür Chateau Chaumont. Katharina von Medici vollendet den Bau.

Heute gehört Chenonceau der Familie des Süßwarenindistruellen Menier, der einem unvergleichlichen Komplexes die Erhaltung sichert.

Das Schloss ist so vom Wald verdeckt, dass man es erst sehen kann wenn man den Weg durch die Spinxstaturen nimmt.

Lufwig XIV und sein Salon

Der Kamin ist mit Emplemen von Franz I. mit Hermelin und Echse geschmückt.

Salon von Cèsars von Vendome er erwarb das Schloss im Jahr 1624.

Das Schlafzimmer von Dinane von Poitiers, der Metresse des Königs

Das Schlafzimmer von Katharina von Medici, Intrigantin und Ehefrau des Königs

Schlafzimmer der fünf Königinnen. Für die beiden eigen Töchter von Katharina und ihren drei Schwiegertöchtern stand ein Schlafsaal mit mehreren Betten bereit.

Das grüne Kabinet. Zu sehen sind 2 italienische Kabinetschränke aus dem 16.Jahrhundert.

Der Küschenofen auf dem gekocht wurde. Die Küche selbst sehr schmal und eng.

Die Galerie. Während des Zweiten Weltkrieges bildete der Cher die Grenzlinie. Die Galerie, deren Tür  südlich führte, war ein Durchgang zur Freien Zone. Was genutzt wurde und vielen Menschen half. Es war in Chenonceau ein Lazaret eingerichtet.

L ´Orangerie ein Gourmet-Restaurant setzt die Tradition des guten Essens fort.

Ein guter Weinkeller gehört dazu.

Garten der Katharina von Medci ist das Inbild höchster Rafinesse.

Wir genossen eine Muskivorführung im Garten und Kinder konnten sich in dem von Katharina Medici angelegtem  Eiben-Irrgarten vergnügen.

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