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Langeais

Langeais wurde 1465 - 1467 auf einer alten Grundmauer einer Burg aus dem 10 Jahrh. neu aufgebaut. Als der Herzog der Bretangne in der Normandie geschlagen wird und das Loiretal befriedet ist, verliert Langeais das strategische Interesse.
 Im Jahr 1466 überläßt Ludwig XI Langeais Franz von Orléans, Graf von Longueville und Dunois, Sohn des illustren Bastard von Orléan.

 

Dieser Bastard Dunois  ist der Urherber der Auflösung der Ehe von Margarethe von Burgund mit  Karl VIII einerseits undie Ehe von Anna de Bretagne mit Maximilian. Ziel war es, Anne de Bretagne mit Karl VIII zu verheiraten und so das Königreich unauflöslich mit dem bretonischen Herzogtum zu verbinden. In Wachs nachgebildet im Hochzeitssaal dargestellt die Hochzeit von Karl VIII und Anna de Bretagne.

In Langeaise war gerade eine Film-Team anwesend  um einen Märchenfilm zu drehen

Ein modernes Burgfräulein mit Handy, Turnschuhen und Plastik kreuzte mein Weg

Das Mittelalter grüßt

Die Schausteller waren alle schön kostümiert.

 

 

Noch zwei vom Film

Die ganzen Filmleute waren auf dem Weg zur Mittagspause. 

 

 

Ein Kameramann

Das Filmteam war voll die Überrachung.

 

Neben dem Filmraum befand sich das Bett mit der Kinderwiege

Private Schlafgemächer waren zu genüge dort.

Krug und Becher

Es gab kein fließendes Wasser und das Mineralwasser war noch nicht erfunden. 

 

Samtbeutelchen

Das Samtbeutelchen war ein kostbarer Besitz für die Frau.

 

 

Historische Kleidung

Die damalige Kleidung musst vor Allem warm halten. 

 

 

Ein alter Webstuhl. An den Wänden Anleitung und Muster für das Arbeitsgerät.

Heller Arbeitsplatz

Es gab kein elektrisches Licht. Das Tageslicht und eine Kerze spendeten Licht zum Schreiben.

 

 

Warmer Arbeitsplatz

Im Winter war der Kamin die einzig Wärmequelle. Nur da wurden einem die Finger nicht vor Kälte steif.

 

 

Geheimfächer

Alte Sekretäre hatten auch geheime Fächer. Nur der Besitzer wusst wo sie verborgen waren. Es war der Passwortschutz  im Mittelalter.

 

 

 

Die Kapelle vonLangeaise. 

Am Gemäuer ist der der 

Anbau zu erkennen.

 

Im Unteren Teil noch Bruchsteine von der ehemaligen Burg, darüber der Neue Bau.

In der Kapelle befindet sich ein Reliquienschrein aus vergoldetem bemalten Holz.

 

Vom Wehrgang hat man einen schönen Blick über die Stadt und zur Kirche.

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