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Bories - aus dem Baustein im Midi

Trocken aufeinander gestapelte, flache Steinen in verschieden Größen gaben Schicht für Schicht einen Unterstand für Schäfer und ihre Herden. Bis heute ist das Rätsel um das Borisdorf und seine Geschichte nicht gelöst. Man weiß nur, dass es bis zum Beginn der 19. Jh. bewohnt war.

Von Gordes aus führt ein Weg zu dem Museumsdorf. Besser ist es, mit dem PKW hin zu fahren, es gibt dort einen Parkplatz. Auch wenn der Weg etwas eng ist. Wer laufen will kann das auch. Die Wegzeit ist mit 15 Min. angegeben, was mir aber viel zu knapp bemessen schien. Wir sind mit dem Mopped hingefahren und sind damit schon eine ganze Weile unterwegs gewesen. 

Eine Ansammlung von zwanzig Bories aus unterschiedlichen Epochen und Bautechnik.

Darunter auch eine Backstube. Das Holzpaddel zum Brote herausziehen hat ein ganz schönenes Eigengewicht.

Die Backstube war wohl auch die einzige Wärmequelle.

Vor Wind und Wetter geschützt waren die Tiere in diesen Ställen.

Die Einrichtung der Bories war einfach und zweckmäßig.

Eine Feuerstelle habe ich in den Bories nicht gesehen.  Es muss kalt gewesen sein.

Bei Ausgrabungen hat man einfache Haushalsgegenstände gefunden.

Bories die als Wohnung gedacht waren haben einen Steinfußboden und gekalkte Wände, das war eine Maßnahme gegen Zugluft und Ungeziefer.

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