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Ein Monument aus alter Römerzeit

Grandios - genau das Gefühl hat man wenn man diesem Bauwerk gegenüber steht. Einst war es eine Wasser führende Brücke aus der Römerzeit in Frankreich. Er gehört zu den Best erhaltenen Brückenbauwerken der antiken römischen Zeit. Sie  befindet sich in Südfrankreich nahe Nimes. Man beachte die ober Abdeckung, damit kein Schmutz ins Wasser fallen konnte. Es rauschten einst täglich 20.000 Kubikmeter Wasser von dort in das antike Nimes.

Ein Parkschein für 23 Euro!

Als wir mit unserem Wohnmobil ankamen, wurden wir auf den Parkplatz für PKW´s geschickt. Wir zogen eine Parkkarte. Als wir nach etwa einer Stunde das Gelände verlassen und den Parkschein einlösen wollten, bekamen wir einen Schock! 23 Euro für eine Stunde??? das kam uns zuviel vor.

 

Zurück zum Laden. Ich informierte mich bei der Angestellten und erfuhr,  ich hätte mit dem Parkticket ein ganzes Paket abgeschlossen! Damit hätte ich den Eintrittspreis für das Museum bezahlt, die Benutzung der Toiletten, das Parken und das betreten der Anlage! Das alles wäre in dem Preis von 23€ in dem Parkticket enthalten!

Auf meine Frage, wo ich denn diese Info sehen könnte, verwies sie mich an diese überdimensonalen Parkkarten. Da stand das alles in französicher- und in englischer Sprache - aber nicht auf Deutsch!  Deshalb waren wir auch achtlos an diesen beiden Tafeln vorbeigelaufen.

Die Angestellte hatte jedoch ein Einsehen und reduzierte den Preis.

Vom Pont du Gard aus hat man einen wunderbaren Ausblick über die Landschaft

Der größte Teil der Wasserleitung (etwa zwei Drittel) verlief unterirdisch. Die Tunnel dazu  musste unter Einsatz von Muskelkraft in den Felsen gehauen werden. Die Spuren der Wandbearbeitung mit einfachsten Werkzeugen  sind heute noch sichtbar.

Anfangs führt ein guter Weg zur Brücke hoch, später jedoch ging es eher über Stock und Stein

Auf der anderen Flussseite kann man besser hoch gehen. Dort sind auch Ruheplätze zwischen den einzelnen Etagen angelgegt die zur Rast einladen.

 

 

Oben angekommen genießt man den schönen Ausblick über das Tal und sieht auch die zusätzlich angefertigte Brücke, welche mitte des 17. Jh. nötig war, damit der Pferde- und Wagenverkehr den Fluß überqueren konnte ohne die Wasserführende Brücke zu belasten. Diese Brücke wurde dann bis ins 18.Jh. hinein für die Pferdefuhrwerke genutzt. Heute dient sie den Touristen als Fußgängerbrücke.

Unter dem Brückenbogen hat man einen guten Blick zu einer römische Villa mit Garten.

 

 

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