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Ausflugsziele in der Ardéché

In der Grotte Marcel d`Ardéché

Die Höhle ist in ihren Ausmaßen riesig. Im Hintergrung geht eine Gruppe entlang - ach wie klein die Menschen sind.

Die Wartehalle - bevor die nächste Gruppe zur Führung aufgefufen wird sitzt man an den kleinen runden Tischen mit Bistrostühlen. An den Schautafeln erfährt man etwas über die Geschichte: Der Höhleneingang wurde 1938 von einem Jäger aus dem Nachbardorf gefunden.

Die Höhle wurde unter Naturschutz gestellt und für den Publikumsverkehr geschlossen. Ab da hatten nur Wissenschaftler die Möglichkeit die Höhle zu erforschen. Erst 1989 wurde sie wieder dem Publikum zugänglich gemacht. Nun richten sich alle Blicke auf die eiserne Tür, dass sie denn endlich aufgeht und die nächste Besuchergruppe einläßt.

Dann ist es so weit und am Beginn stehen unzählig viele Teppenstufen die in die eigentliche Höhle hinunter führen. 120 Meter geht es nun abwärts.

Es dauert eine Weile bis alle das Ende der Treppe erreicht haben und in der Höhlenhalle angekommen sind.

Die Höhle ist ein auf 57 km Gesamtganglänge erforschtes Labyrinth. Ein Bruchteil dieser Strecke steht der Öffentlichkeit zur Besichtigung frei.

Gleich nach dem Eingang wird die "Quelle der Heilgen Maria" genannt. Oft könnte man hier ein leichtes Rauschen des Wassers vernehmen - da die Ardéché vier Meter über der Höhle entlang fließt - deshalb "Quelle" genannt.

Die fest angelegten Wege sollten nicht verlassen werden. Der eigentliche Höhlenboden ist feucht und rutschig. Die Höhlengewölbe sind sehr hoch und weit.

Wunderbare Gebilde sind zu entdecken.

Die kleine Steinbildung in der Form eins Tisches mit zwei Kerzen gibt dem Raum den Namen Königsaal.

Es gibt so viel erstaunliches und beeindruckendes zu sehen.

Das Einzigartige was diese Höhle ausmacht sind ihre Sinterbecken. Sie entstehen aus einer Ablagerung von Calcit. Säurehaltiges Wasser laugt das Calcit aus dem Kalkstein.Die wassergefüllten Becken wirken sehr dünnwandig.

Der Weg, unten im Bild und fast in der Bildmitte, wird schmäler und führt noch tiefer in den Berg hinein.

Kathedrale nennt man diesen Saal. Die Kaskaden hängen wie eine Orgel mit den Orgelpfeifen von der Gewöbedecke.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt was immer man auch in dieser Formation sehen möcht.

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